• Annett

eine kleine Sünde wert - Baisertorte mit Walnüssen


Diese Woche ist gesündigt wurden, aber einmal kann man es wagen. Ich fand die Torte so lecker, sie musste einfach gemacht werden. Trotz Verwendung von Xucker kann man sie nicht als zuckerfrei bezeichnen. Leider geht die Herstellung nicht ohne Xucker. Es werden sonst die Böden nicht richtig hart und bleiben nicht stabil wenn die Creme darauf kommt. Ich hoffe ihr wagt es trotzdem. Sie ist einfach eine Sünde wert.



Baiser (von französisch baiser ‚Kuss‘, sprich „Besee“ [bɛzeː]) , auch SpanischerWind oder Meringue/Meringe (unklarer Herkunft, entweder zu mittellateinisch melinus ‚honigsüß‘ oder zu lateinisch merenda ‚Zwischenmahlzeit, Vesperbrot‘) genannt, ist ein Schaumgebäck aus gezuckertem Eischnee oder Aquafaba. Baisers werden bei etwa 100 °C für ein bis zwei Stunden mehr getrocknet als gebacken und sollten weiß bis blassgelb bleiben. Baisertorten dagegen werden nur abgeflämmt, wodurch die Masse eher weich bleibt und nur leicht gebräunt ist.

Portionsgroße Baisers werden meist auf der Unterseite etwas ausgehöhlt und paarweise mit Schlagsahne und Früchten als Pavlova (benannt nach der russischen Balletttänzerin Anna Pawlowna Pawlowa) oder mit Eis, Früchten oder Creme gefüllt und serviert. Eine andere Variation mit von Baiser bedecktem Eis ist das Omelette surprise. In der Schweiz werden klassische Meringues nur mit reichlich geschlagenem Rahm serviert. Meringue Glacé nennt sich das Dessert, wenn es zusätzlich noch mit Eiscreme serviert wird. Verbreitet sind dort auch Meringues als Begleitung zu Vermicelles. Baisermasse wird auch als Deckschicht für Kuchen (meist Obstkuchen) und zum Gratinieren von Süßspeisen verwendet, wobei sie allerdings nicht ganz durchtrocknet und auf der Oberseite leicht bräunt. Beim seltenen Gratinieren von Speiseeis werden nur die Außenhülle oder dressierte Spitzen gebräunt. Bei einigen Torten bestehen einzelne Böden aus vorgebackener Baisermasse, die mit gemahlenen Nüssen und etwas Mehl ergänzt worden sein kann (dann auch Japonaise genannt). Ein bekanntes Beispiel ist die Zuger Kirschtorte. Baiser ist auch wesentliche Zutat einer Grillagetorte. Quelle: Wikipedia

Zutaten für 2 Baiser-Platten:

  • 6 Eiweiß

  • 1/2 TL Salz

  • 300 g Xucker ( Birkengold )

  • 1 TL Zitronensaft

Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen, jeweils einen Kreis von 23 cm Durchmesser zeichnen.

Eiweiß mit dem Salz steif schlagen, dabei den Xucker zugeben (langsam!). Zitronensaft zufügen und noch kurz aufschlagen.Die Masse halbieren und gleichmässig auf den Kreisen verteilen. ( ich habe Silikonbackformen verwendet, dort kann man die Böden gut rauslösen)

Den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Backbleche in den Ofen schieben und 5 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 140°C reduzieren und weitere 90 Minuten backen. Nach der Backzeit den Backofen aufmachen und die Baiser-Platten im Backofen auskühlen lassen (entweder ein paar Stunden, oder am besten über Nacht!)

Zutaten für die Creme:

  • 250 g Mascarpone, gekühlt

  • 300 ml Schlagsahne, gekühlt

  • 1 EL Puderxucker ( Birkengold )

  • 150 g Dulce de leche

  • 1/2 cup Walnüsse oder Pecannüsse, klein gehackt

  • Dulce de leche mit der Marscarpone verrühren. Schlagsahne mit dem Puderzucker steif schlagen. Vorsichtig unter die Mascarponecreme unterheben. Walnüsse hinzufügen und ebenso vorsichtig unterheben.

Eine Baiser-Platte auf ein Teller, oder eine Tortenplatte legen, mit der Karamellcreme bestreichen, die zweite Baiser-Platte darauflegen und nach Belieben dekorieren. Für ca. eine Stunde kaltstellen.

#Backen #glutenfrei #selbstmachen #Rezepte

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