• Annett

Indischer Schokoladenpudding mit Erdbeerspiegel


Die Indische Küche umfasst viele unterschiedliche regionale Gerichte und Kochstile, die vom Himalaya bis zur Südspitze Indiens reichen. Charakteristisch für die Küche des gesamten Subkontinents sind Currys und die Vielfalt der Gewürze.

Die Vielfältigkeit der indischen Küche spiegelt nicht nur die enorme Größe des Landes, sondern auch dessen Religions- und Kulturgeschichte wider. So findet man in der indischen Küche viele Elemente der orientalischen Küche wie zum Beispiel Pilaw, aber auch westliche Einflüsse der ehemaligen Kolonialmächte wie Tomaten, Kartoffeln und Chili.

Pflanzliche Kost spielt in der indischen Küche eine bedeutende Rolle. So essen viele Hindus überwiegend oder ausschließlich vegetarisch, der Verzicht auf Fleisch ist allerdings kein Dogma. Tabu ist jedoch der Verzehr von Rindfleisch, da im Hinduismus der Kuh eine besondere Bedeutung zukommt. In den muslimischen Bevölkerungsteilen betrifft dieses Tabu den Verzehr von Schweinefleisch. Angehörige der untersten Schicht der Kastenordnung sind von diesen religiös begründeten Restriktionen weniger betroffen, doch leben viele in Armut und essen das, was sie sich leisten können – ein Faktor, der den geringen Fleischkonsum zusätzlich begründet. Streng vegetarisch leben in Indien etwa 20 Prozent der Bevölkerung; ungefähr 30 Prozent gelten als regelmäßige Fleischesser.

Für einen großen Teil der Inder stellt Fleisch jedoch generell eine untergeordnete Rolle auf dem täglichen Speiseplan dar und ist mengenmäßig häufig nur eine kleine Beilage. Als Eiweißlieferanten dienen in der indischen Küche hauptsächlich Milchprodukte und Hülsenfrüchte wie etwa geschälte rote Linsen, Strauch- oder auch Kichererbsen. Abgesehen von rein vegetarischer Ernährung, die in der Regel auch den Verzehr von Ei ausschließt, ist Hühnerfleisch über alle Kasten- und Religionsgrenzen hinweg beliebt.

Charakteristisch für die Küche des gesamten Subkontinents sind Currys und andere Gerichte, die sich durch einen komplexen und subtilen Einsatz verschiedener Gewürze wie Koriander, Kurkuma, Kardamom, Kreuzkümmel, Bockshornklee etc. auszeichnen. Zu den Grundnahrungsmitteln gehören Reis, Weizen und Hülsenfrüchte. Allerdings weist die Küche von Nord nach Süd und von West nach Ost teils große Unterschiede sowie große und kleine Teilküchen auf.[2] Dennoch lassen sich einige grobe Richtungen festmachen: Im Norden wird sehr viel Weizen angebaut, der dort, meist zu Atta verarbeitet und in Form von Fladenbrot verzehrt, auch das wichtigste Grundnahrungsmittel darstellt. Beispiele für die zahlreichen Brotsorten sind Chapati, Naan oder frittierte Puri. Hingegen wird im Süden und Osten des Landes häufig Reis als Grundnahrungsmittel bevorzugt. Besonders bekannt ist im deutschsprachigen Raum die langkörnige Sorte Basmati. Für die alltägliche Ernährung wird in Indien jedoch eher auf mittelkörnige Sorten wie Sona Masuri zurückgegriffen. In manchen südindischen Bundesstaaten zählt ebenfalls Fingerhirse zu den Grundnahrungsmitteln, die beispielsweise in Form von Ragi Ballverzehrt wird.




Zutaten Schokoladenpudding

200 ml Wasser 2 Scheiben frischer Ingwer 3 Kardamomkapseln

1 Chilischote 200 g Sahne 50 g Schokolade 70% ( zuckerfrei) 4 Tl Kakao 1/2 Tl Zimt Msp. Chili Prise schwarzer Pfeffer 2 El Zuckerersatzstoff ( Erythrit) 1 El Stärke

Zutaten Erdbeerspiegel

die abgekochten Gewürze vom Pudding


400 g Erdbeeren

1 El Zuckerersatzstoff ( Erythrit)

Zubereitung

Die Ingwerscheiben, Chilischote und die aufgebrochene Kardamomkapseln in 200 ml Wasser aufkochen lassen und dieses mit geschlossenem Deckel für mindestens 10 Minuten stehen.

Seiht die Gewürze ( nicht wegschmeißen) ab und vermischt das Gewürzwasser mit den restlichen Zutaten. Kocht unter ständigem Rühren auf und füllt den Pudding in Gläser, sobald die Masse andickt.

Die Erdbeeren und Gewürze pürieren( ganz fein) und den Zucker dazu geben. Süße und Schärfe treffen aufeinander.

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