• Annett

Schokomousse mit dem gewissen Extra



Der Granatapfel (Punica granatum) ist eine Pflanzenart, die der Familie der Weiderichgewächse (Lythraceae) zugerechnet wird. Die aus zwei Arten bestehende Gattung Punica bildet alleine die Unterfamilie Punicoideae (Horan.) S.A.Graham, Thorne & Reveal, manche Autoren führen sie auch noch als eigene monotypischeFamilie Punicaceae Horan. Ihre Frucht wird in der Küche verwendet. Das Verbreitungsgebiet des Granatapfels liegt in West- bis Mittelasien; heute wird er unter anderem im Mittelmeerraum angebaut.

Zubereitung

Am besten ist es die Spitze etwa 1,5 cm hoch abzuschneiden, dann die Trennwände der einzelnen Kammern außen einzuschneiden und die Frucht dann sternförmig aufzubrechen. Oder die Spitze und den Strunk aus-, abschneiden und die bittere Schale abschnittweise an der Haut einritzen und aufbrechen oder man kann auch die Frucht einfach halbieren. Man kann den Granatapfel in einer Schüssel mit Wasser aufbrechen. Die Kerne sinken ab, während die Schale und die weißen Häutchen auf dem Wasser schwimmen und so leicht zu trennen sind. Die Samen kann man mit den Fingern oder mit einem Löffel herauslösen, auch lassen sie sich durch Klopfen auf die Außenschale der zerteilten Frucht lösen.

Verwendung

Granatäpfel und deren gepresster Saft sind im Mittelmeerraum, im Nahen Osten, in den USA, in Südeuropa und seit einigen Jahren auch in Mittel- und Nordeuropa weit verbreitet. Aus dem Saft wird auch Granatapfelwein gewonnen, der vor allem von Armenien und Israel exportiert wird. Das Fruchtfleisch oder der Saft des Granatapfels werden zur Verfeinerung von Wild- oder Geflügelgerichten oder in Obstsalaten verwendet.Die Schale des Granatapfels war traditionell Farbstoff für Orientteppiche. Auch in Indien wurde sie zum Färben von Wolle in Gelb- und Schwarztönen verwendet. Mit einem Extrakt aus der Wurzel des Granatapfelbaumes können mit einer Eisenbeize tief dunkelblaue Farbtöne erzeugt werden. Grenadinesirup, der früher aus Granatapfelsaft hergestellt wurde, gibt dem Tequila Sunrise und verschiedenen anderen Cocktails seinen fruchtigen Geschmack und seine rote Färbung.


Für Personen


  • 2 kleine Granatäpfel

  • 5 El Rotwein

  • 1/2 Tl Speisestärke

  • 3 El Zuckerersatz ( Erythrit)

  • 1 rote Chilischote

  • 150 g Zartbitterschokolade zuckerfrei

  • 1 frisches Ei (Größe M)

  • 200 g Schlagsahne

  • Chiliflocken

  • geriebener Ingwer

  • 1/2 Tl Kardamon

Zubereitung

1.

Für das Kompott Granatäpfel längs halbieren. Eine Hälfte mit Hilfe einer Zitronenpresse auspressen. Granatapfelsaft mit Rotwein auf 75 ml auffüllen. Aus den anderen Hälften die Kerne herauslösen, dabei die weißen Trennhäute entfernen. Stärke und 2 El Saft glatt rühren. Übrigen Saft und 1 El Zucker aufkochen, Stärke einrühren und ca. 1 Minute köcheln lassen. Saft abkühlen lassen. Kerne zugeben und vollständig auskühlen lassen

2.

Für die Mousse Chilischote längs aufschneiden, Kerne entfernen und die Schote fein hacken. Schokolade grob hacken und über einem warmen Wasserbad schmelzen. Von der Herdplatte nehmen und etwas abkühlen lassen. Ei und 2 El Zucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig aufschlagen. Sahne mit den Schneebesen des Handrührgerätes steif schlagen

3.

Schokolade und 1/3 der Sahne unter die Eiermasse rühren und zum Schluss die übrige Sahne locker unterheben. Mousse und Granatapfel-Kompott, bis auf etwas zum Verzieren, in 4 Dessertgläser schichten und ca. 4 Stunden kalt stellen. Schokoladen-Mousse mit restlichem Kompott und Chiliflocken verzieren

4.

Wartezeit ca. 4 Stunden

#zuckerfrei #Rezepte #Dessert

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