Rester zu Hause - wie wäre es mit Muffins



Bei der Inventur meiner Küche stellte ich fest, dass ich eine ziemlich reife Banane und Avocado noch rumliegen hatte. Ebenfalls fand ich noch ein paar einzelne Stücken bittere und weiße Schokolade, die keiner mehr so richtig haben wollte. Also was tun.

Vor kurzem habe ich kleine Muffinförmschen geschenkt bekommen und bis jetzt noch nicht benutzt. Keine schlechte Idee. Ich schnappte mir den " Mixer" und alles was ich so fand kam hinein. Die Banane, Avocado, Kakao und noch einiges mehr. Alle Rester verbraucht und leckere Muffins zu Belohnung

Muffin [ˈmafɪn] ist die Bezeichnung für zwei verschiedene Gebäckarten in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich. Im Vereinigten Königreich versteht man unter „muffins“ ein flaches Hefegebäck, das als Toast gegessen wird. In den USA werden diese als „English muffins“ bezeichnet. Die US-amerikanischen Muffins sind kleine runde Kuchen, die meistens mit Backpulver hergestellt und in speziellen Backformen gebacken werden.

US-amerikanischer Muffin

Britische Auswanderer brachten im 19. Jahrhundert den Muffin nach Nordamerika. Der US-amerikanische Muffin wird nicht aus Hefeteig, sondern aus einfacherem Teig mit Hilfe von Triebmitteln wie Backpulver hergestellt. Da Backpulver erst Mitte des 19. Jahrhunderts erfunden wurde, kann der US-amerikanische Muffin als die „modernere“ Form angesehen werden.

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Muffinrezepten, die sich bereits bei den Zutaten unterscheiden. Wichtig für die richtige Teigkonsistenz sind die Verwendung eines flüssigen Backfettes (Öl oder geschmolzene Butter) sowie der richtige Säuregehalt im Teig in Kombination mit dem Triebmittel. Je saurer die flüssigen Zutaten wie zum Beispiel Buttermilch oder Joghurt sind, umso mehr Natron muss anstelle von Backpulver zugegeben werden. Der Unterschied zu Letzterem besteht in der speziellen Art der Zubereitung, der „Muffin-Methode“. Die festen Zutaten (Mehl, Backpulver, Salz, Natron) und die flüssigen Zutaten (Zucker, Öl, Milch, Buttermilch, Joghurt, Ei) werden zunächst getrennt voneinander vermischt. Anschließend wird die flüssige Hälfte auf die trockene Hälfte gegeben und der Teig nur etwa zehn Sekunden vermischt. Bei längerem Mischen würde zu viel Kleber im Teig entstehen und die CO2-Bläschen im Teig zu groß werden. Soll der Muffin weitere Zutaten enthalten (Nüsse, Schokostückchen oder die sehr beliebten Blaubeeren), werden sie jetzt zugegeben und nur kurz untergerührt. Der Teig wird in speziellen Backformen aus Metall oder Silikon im Ofen gebacken, damit die typische Form entsteht.

Drei Staaten der USA haben Muffins zu offiziellen „State Muffins“ erklärt: Minnesota den Blaubeermuffin (seit 1988), New York den Apfelmuffin (seit 1987)[3] und Massachusettsden Maismehlmuffin (seit 1986).

Muffins sind nicht identisch mit Cupcakes. Letztere haben zwar eine ähnliche Form wie Muffins, enthalten aber in der Regel keine Nüsse oder ähnliches und werden mit einem Überzug aus Creme oder Zuckerguss dekoriert. Quelle: Wikipedia

Rezept:

Zutaten:

1 Banane

1 Avocado

3 El Kakao

1/2 Tl Backpulfer

1 Ei

1 Eiweiß

bitteren und weiße Schokolade

Zubereitung

Banane, Avocado, Backpulfer, Kakao und das Ei kommen in den Mixer. Das Eiweiß wird steif geschlagen und unter die Masse unter gehoben. Diese wird in Muffin-Förmchen gegeben und bei 170 °C für 30 min gebacken. Nach Ende der Backzeit, die Muffins abkühlen lassen. Die Schokolade wird geschmolzen, sollte sie nicht richtig flüssig werden, gib etwas Kokosöl dazu. Das ganze kommt über die Muffins.

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